Heppenheim begeistert unsere Besucher

Mit dem Ziel, die nächsten Projektschritte zu planen und die weiteren Aufgaben zu verteilen, luden wir im August unsere serbischen und nordmazedonischen Projektpartner im August zu einem zweiten Arbeitstreffen nach Heppenheim ein. Dabei nutzten wir die Zeit nicht nur, um intensiv am Projekt weiterzuarbeiten, sondern auch, um unseren Gästen das Starkenburg-Gymnasium vorzustellen.

Besonders großes Interesse weckten dabei die Wahlen zum Klassen- und Schulsprecher, da es vergleichbare Mitbestimmungsstrukturen an den Partnerschulen bislang nicht gibt. Auch die Ausstattung der Schule sowie der unterschiedliche schulische Alltag hinterließen Eindruck bei den Besucherinnen und Besuchern und führten zu einem sehr offenen Austausch über die Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den drei Ländern.

Inhaltlich brachte das Arbeitstreffen das Projekt deutlich voran. Die gemeinsame Zeit diente dazu, insbesondere Schwierigkeiten und offene Fragen zu besprechen sowie die bisher erarbeiteten Inhalte des geplanten Handbuchs kritisch zu überprüfen und weiterzuentwickeln. Der konstruktive Dialog und die enge Zusammenarbeit stärkten das gemeinsame Verständnis für die nächsten Schritte im Projektverlauf.

Neben der Arbeit am Projekt ließen wir, Frau Trost und Frau Albinus, es uns natürlich nicht nehmen, den Gästen auch die Stadt Heppenheim zu zeigen. Dank des sehr informativen und kurzweiligen Stadtspaziergangs, den Frau Borger (Touristeninformation Heppenheim) mit uns gestaltete, erfuhren wir viel Neues über unsere eigene Stadt. Unsere Gäste zeigten sich nach eigenen Angaben regelrecht verzaubert von der wunderschönen Altstadt und den vielen Geschichten, die Heppenheim zu erzählen hat.

Ein weiterer gemeinsamer Ausflug nach Heidelberg rundete das Treffen ab und sorgte für zusätzliche Motivation und neue Energie für die nächste Arbeitsphase des Projekts.



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